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Er habe bei seinen Trainer-Stationen immer große Erfolge gefeiert, verstehe es perfekt, eine Mannschaft taktisch und psychische auf einen Gegner einzustellen und könne mit jungen Spielern hervorragend umgehen und sie weiterentwickeln, meinte der Burgenländer über den Niederösterreicher.
Die Vorstellung von Parits für die kommende Saison ist klar. "Wir wollen weiterhin unseren Nachwuchs an die Kampfmannschaft heranführen und den Weg mit vielen Österreichern weitergehen. Das Gerippe soll aus erfahrenen und sehr guten Legionäre bestehen, mit denen wir immer um den Titel mitspielen können. Diesen Kriterien entspricht die Arbeit von Daxbacher zu 100 Prozent."
Er habe daher nicht lange um einen neuen Austria-Trainer suchen müssen. Vor den nun mit Daxbacher abgestimmten Verhandlungen mit Spielern versprach Parits: "Wir werden sicherlich nichts an Qualität gegenüber jetzt einbüßen. Einige werden uns verlassen, wir werden aber sehr gute Spieler, mit denen wir schon länger in Kontakt sind, dafür neu dazu bekommen." Fix ist bisher, das der Pole Arek Radomski weg will und Leihgabe Ronald Gercaliu zu Red Bull Salzburg zurück muss.
Einer, der sich über den "Heimkehrer" in die Austria-Familie freut, ist Co-Trainer Josef Michorl, der unter Daxbacher schon während seiner Amateur-Zeit zusammengearbeitet hat. "Karl ist ein Austrianer mit Leib und Seele, seine fachliche Kompetenz steht ohnehin außer Zweifel. Er hat von allem, was er macht, genau Vorstellungen und zieht diese auch durch. Wenn man immer ehrlich ist zu ihm, kann man alles haben", so der Assistent.
-apa- |