Der FC Red Bull Salzburg ist krone.at-eBundesliga-Meister 2019/20 / Die 16 Finalisten des Einzelbewerbs

1. Februar 2020 in tipico Bundesliga

Der FC Red Bull Salzburg konnte als erster Klub in der Geschichte der krone.at-eBundesliga den Titel verteidigen. Die Mozartstädter sicherten sich mit 21 Punkten Vorsprung den Titel. Für die Salzburger ist es der zweite eBundesliga-Titel der Vereinsgeschichte. Das Team bestehend aus Kapitän Sercan Kara, Maximilian Mayrhofer, Andres Torres, Clemens Wanghofer, Raphael Vogl und Sebastian Eberl konnte aus 55 Spielen 32 Siege erringen und insgesamt 108 Punkte holen. Vizemeister wurde bei ihrer eBundesliga-Premiere die WSG Swarovski Tirol, die sich punktegleich aufgrund der besseren Tordifferenz gegen den Drittplatzierten LASK durchsetzen konnte.
 
Auch in ihrem dritten Jahr hat die krone.at-eBundesliga wieder bewiesen, dass sie für Überraschungen gut ist und für Hochspannung sorgt. So befinden sich in der Abschlusstabelle gleich sieben Teams innerhalb von nur neun Punkten – eine Differenz, die innerhalb nur einer Runde (in der jeweils 5 Einzelduelle gespielt wurden) aufzuholen ist.

Die Abschlusstabelle der krone.at-eBundesliga 2019/20

 

16 Finalisten kämpfen um den Titel im Einzelbewerb

Wie in den Vorjahren haben sich auch heuer wieder der jeweils beste Spieler pro Klub sowie die vier besten Zweitplatzierten für das morgen stattfindende Einzelfinale qualifiziert. Ab 14 Uhr (live und frei empfangbar auf Sky Sport Austria) kämpfen die 16 Finalisten im K.O.-Modus um den Meistertitel im Einzel und das Preisgeld von 5.000 Euro. Zuvor haben auch die jüngsten eSport-Talente von 12 bis 16 Jahren im Raiffeisen Club Rookies Cup die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen.

Die Finalisten des Einzelfinales in der krone.at-eBundesliga:

FC Red Bull Salzburg: Maximilian Mayrhofer (31 Punkte im Teambewerb) & Sercan Kara (24 Punkte)
WSG Swarovski Tirol: Cem Korkmaz (21 Punkte) & Ajdin Islamovic (20 Punkte)
LASK: Haroun Yassin (20 Punkte) & Aleks Bejko (19 Punkte)
FC Flyeralarm Admira: Armin Kamenjasevic (20 Punkte)
SK Rapid Wien: Nico Pankratz (20 Punkte) & Mario Viska (19 Punkte)
SK Puntigamer Sturm Graz: Philipp Gutmann (24 Punkte)
RZ Pellets WAC: Benjamin Zidej (21 Punkte)
FK Austria Wien: Marcel Holy (23 Punkte)
TSV Prolactal Hartberg: Adam Mahmoud (20 Punkte)
SV Mattersburg: Toni Stojanovic (18 Punkte)
CASHPOINT SCR Altach: Dominik Lampacher (19 Punkte)
spusu SKN St. Pölten: Furkan Cengiz (23 Punkte)
 
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